Nr. 251 (2019)

The Revolution of Grace
Martin Luther’s, Shri Krishna Caitanya’s and Guru Nanak’s Religion of Grace

Nr. 251 (2019)

Von Edmund Weber

Content

Dialectical Theory of Religion
Three Concepts of Religious Culture
Martin Luther’s Doctrine of Grace
Shri Krishna Caitanya’s Eight Teachings on Grace
Guru Nanak’s Message of Grace
Conclusion

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Nr. 250 (2019)

Die Akten des Häresie-Verfahrens gegen den Augustinermönch Stephan Agricola 1522–1524 und die Korrektur des Staupitz-Bildes

Nr. 250 (2019)

Von Matthias Benad

Besprechung zu: Lothar Graf zu Dohna, Richard Wetzel, Staupitz, theologischer Lehrer Luthers. Neue Quellen bleibende Erkenntnisse, Tübingen, Mohr Siebeck (Spätmittelalter, Humanismus, Reformation [SMHR] Bd. 105) 2018, 392 S

Zusammenfassung: Um dem neuen Forschungsstand zu Luthers geistlichem Mentor im Augustinerorden endlich zum Durchbruch zu verhelfen, edieren Dohna und Wetzel u. a. Akten aus dem Häresie-Verfahren des Erzbischofs von Salzburg gegen den Augustiner Agricola. Staupitz, der ein Gutachten lieferte, hat sich keineswegs von der lutherischen Bewegung distanziert. Er blieb seiner frühreformatorischen Theologie treu und vermied eine Verurteilung. Agricola musste keineswegs fliehen, er wurde freigelassen. Während andernorts schon Scheiterhaufen brannten, hatten Reformkatholiken hier noch Platz in der abendländischen Kirche.

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Nr. 248 (2019)

The Byzantine Churches of Constantinople
An Introduction

Nr. 248 (2019)

Von Maria Vaiou

Apart from Du Cange’s (1610-88) and Janin’s, comprehensive survey of Byzantine churches and monasteries of Constantinople no other up-to-date thematic or chronological survey exists on the subject. Janin, in addition to his monumental work, which serves as a guide for his extensive and detailed study of Byzantine churches and monasteries of Constantinople, based on literary sources, provides us with a collection of articles on topography and on the history of certain monasteries of Constantinople, according to their nominal dedication.[1]

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Nr. 247 (2019)

Das islamische Stiftungswesen – Normative Quellen und historische Ausprägungen

Nr. 247 (2019)

Von Martin Kellner

Vor rund hundert Jahren waren im Gebiet der heutigen Türkei etwa drei Viertel aller Ländereien und Gebäude als Stiftungen registriert, in der Mitte des 19. Jahrhunderts standen etwa die Hälfte des bebaubaren Landes in Algerien, ein Drittel von Tunesien und noch im Jahr 1935 ein Siebtel des kultivierbaren Landes in Ägypten im Besitz von Stiftungen.[1] Diese Zahlen geben Rückschluss auf die
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Nr. 245 (2019)

Τhe Byzantine Churches of Constantinople after the Fall[1]

Nr. 245 (2019)

Von Maria Vaiou

The fifteenth century Byzantine historian Krtitovoulos (d.1470) mentions that during the fall the sultan Mehmed II (d.1481) had promised to the soldiers that among the goods to enjoy and take profit if they fought well was the beauty of the churches. Reportedly among the crowds who were trying to escape the slaughter, many peple, men, women and children fled to the churches to make supplication. In Hagia Sophia a crowd of people had taken refuge

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Nr. 244 (2019)

Analyse der Sprecherdimensionen im Koran
Das takfīr-Problem
Wer darf wen mit welcher Legitimation einen Ungläubigen nennen?

Nr. 244 (2019)

Von Ahmet Inam

Im ersten Artikel dieser Serie (Nr. 241) wurde anhand eines im Koran erwähnten historischen Beispiels zum Thema „Sündenübertragung“ dargelegt, dass die Mehrheit der muslimischen Gelehrten dem von Gott in direkter Rede offenbarten Vers größere Beachtung schenkten als einem Analogieschluss aus dem Vergleich verschiedener Koranverse.

Dabei zeigte sich allerdings, dass die klassischen und zeitgenössischen Exegeten die Unterscheidung zwischen

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Nr. 243 (2019)

Islam und plurale Gesellschaft

Nr. 243 (2019)

Von Ali Türkmenoglu

Als der Islam im 7. Jahrhundert entstand, wurde auf die bereits existierende Lebensweise mit ihren Sitten und Gebräuche geachtet. Seine Lehre wurde und wird als menschlich und logisch angesehen, da sie die bereits bestehenden Strukturen nicht zerstörte.

Muhammed war bereits ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft, als er

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Nr. 242 (2019)

Vernunft und Verstand (aql)  in der islamischen Lehre Muhammed al-Ghazalis (gest.1111)

Nr. 242 (2019)

Von Ali Türkmenoglu

Abu Hamid al-Ghazalis Erkenntnisse und seine Werke spielten in der Geistesgeschichte des Islams eine große Rolle. Auch heute sind seine Werke in der muslimischen Gesellschaft  nach wie vor aktuell und weit verbreitet, sondern ausgesprochen vielseitig. Sein Werk umfasst  Schriften über: Philosophie, Theologie, Recht und Rechtsphilosophie, Sufismus, Ethik, Polemik, Paränese usw.) Allerdings sind seine mystischen Schriften allgemein mehr anerkannt als seine wissenschaftlich-theoretischen Ideen.

Er schätzte Mathematik und Logik so sehr, dass er

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Nr. 241 (2019)

Analyse der Sprecherdimension im Koran (1)
Die Thematik der Sündenaufladung
Hābīl und Qābīl: Wer sagt was und wer verurteilt wen?

Nr. 241 (2019)

Von Ahmet Inam

Um die Jahre 610 bekam der Prophet Muḥammad die erste Offenbarung mit einer deutlichen Ansage: Ließ! Mit diesem Imperativ begann sodann die ca. 23-Jährige Prophetie in der arabischen Halbinsel, in der der Prophet den monotheistischen Glauben verkündete. Dabei wurde Muḥammad durch die Offenbarung Gottes unterstützt, um u.a. in schwierigen Momenten die Moral des Propheten zu stärken aber auch um

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