No. 273

Die Geschichte des Wüstenarabers (A‛rābī) und seiner Frau:
Eine Maṯnawī-Geschichte über die seelische Reise und das Verhältnis von Vernunft und Seele

Nr. 273 (2020)

Von Dilek Güldütuna

Abstract

Die wesentliche Glaubenslehre des Islam ist das Bekenntnis der Einheit Gottes (Tawḥīd). Jalāluddīn Rūmī (g. 1273) erzählt in einer der längsten Geschichten seiner Maṯnawī die geistige Entwicklung des Menschen, bis er von Zwiespalt, Zweifel und Sorge befreit wird und so Tawḥīd, d.h. Einheit und Frieden in sich erreicht. Die Geschichte des Wüstenarabers (A‛rābī) und seiner Frau, welche in diesem Artikel behandelt wird, legt die Stufen der geistigen „No. 273“ weiterlesen

No. 271

Hessen Eyaletinde DİTİB´in sorumluluğunda inanca dayalı İslam Din Dersi okutulmasına son verilmesi ve sürece dair düşünceler

No. 271 (2020)

By Fuat Kurt & Dr. Hüseyin Kurt²

Geçtiğmiz günlerde Hessen Eyaleti Eğitim Bakanlığını, 2013-14 ders yılından itibaren DİTİB Hessen Eyalet Birliği´nin sorumluluğunda Hessen eyaletindeki okullarda okutulmakta olan Almanya anayasasının 7.3. maddesine uygun inanca dayalı İslam dindersinin okutulmasına tek taraflı son vermiştir. „No. 271“ weiterlesen

No. 270

Byzantium and the pre-Islamic Arabs:
a preliminary bibliography

No. 270 (2020)

By Maria Vaiou

 I.‘Abbās, Ta’rīkh Bilād al-Shām min qabla l-Islām ḥattā bidāyat al-‘aṣr al-umawī, 600661 (Amman, 1990).

Kh. Abd el-Badea Radwan Mahmoud, ‘Tanukhs in Syria and their relationship with the Roman empire between the third and seventh centuries’, in A. al-Helabi, et al., Arabia, Greece and Byzantium. Cultural contacts in ancient and medieval times. Proceedings of the International symposium on the historical relations between Arabia, the Greek and Byzantine world (5th c.BC‒10thc. AD), vol.ii (Riyadh, 2012). 404 „No. 270“ weiterlesen

No. 269

Denkschrift
zum historischen Entwicklungsprozess und zur Beendigung der Kooperation der Hessischen Landesregierung mit der DITIB den islamischen Religionsunterricht betreffend

No.  269 (2020)

Von Fuat Kurt[1] und Hüseyin Kurt[2]

Der bekenntnisorientierte Islamische Religionsunterricht nach Artikel 7.3 GG in der Verantwortung des DITIB Landesverbandes Hessen ist vom Hessischen Kultusministerium einseitig beendet worden.

Auch uns als Ko-Architekten dieses Unterrichts von islamischer Seite hat diese unerwartete Entwicklung außerordentlich betroffen gemacht. Was uns hierbei besonders nachdenklich macht, ist, dass bestimmte Personen und Organisationen, die im Prozess der Anerkennung des DITIB Landesverbandes als Religionsgemeinschaft und der Einführung des bekenntnisorientierten Islamischen Religionsunterrichts von Anfang an versucht haben, diesen „No. 269“ weiterlesen

No. 262

Christian Muslim and Byzantine-Muslim religious polemic, interreligious debate, apologetics

A Bibliographical Collectiom

No. 262

By Maria Vaiou

Selected documents

Byzantine

Against Muammad (ca.. 10th or 11th c.), ed./Lat. tr.  PG 104, cols 1447–58.

CMR 2, 577–9.

Agallianos, Theodore (d. bef.  1474)=ed. Ch. G. Patrinelis, Ho Theodoros Agallianos kai hoi anekdotoi logoi autou [=Ὁ Θεόδωρος Ἀγαλλιανὸς ταυτιζόμενος πρὸς τὸν Θεοφάνην Μηδείας καὶ οἱ ἀνέκδοτοι λόγοι του. Μία νέα ἱστορικὴ πηγὴ περὶ τοῦ πατριαρχείου Κων/λεως κατὰ τοὺς πρώτους μετὰ τὴν ἃλωσιν χρόνους] (Athens, 1966). [apologetic logoi of 1463, status of patriarchs in the decade after the conquest of the capital] „No. 262“ weiterlesen

Nr. 261 (2020)

Der Denker, der den Preis seiner Gedanken mit seinem Leben bezahlte:
Suhrawardī al-Maqtūl – Meister der Erleuchtung

Nr. 261 (2020)

Von: Selahattin Akti

Einleitung

Generell lässt sich sagen, dass die islamische Ideengeschichte auf drei Säulen beruht. Diese sind: Kalām (systematische Theologie), Sufismus und die islamische Philosophie. Auch wenn ihre Referenzen, Terminologien und Schlussfolgerungen voneinander abweichen, diskutieren alle drei Disziplinen ähnliche Themen. Die islamische Philosophie etablierte im Laufe der Zeit ihre eigene Tradition, die sich besonders in den intellektuellen

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No. 259 (2020)

Byzantines churches or monasteries in Constantinople turned into mosques. A few examples.

No. 259 (2020)

By Maria Vaiou

Church of St. Theodore ta Karbounaria[1]  St. Theodore of Tyrone

The Molla Gürani [2]Mosque or Vefa Kilise Mosque or Kilise Camii; Molla or Malta Şemsettin Camii

Vefa Kilise In the background

The west façade from the northwest

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No. 258 (2020)

The nunnery of St. Andrew in Krisei[1] in Istanbul Khodja Muṣṭafā Mosque or Sünbül Efendi Mosque: a photographic, historical and bibliographical context

No. 258 (2020)

By Maria Vaiou

Entrance

The east end of the church

The building is situated within the Koca Mustafa Paşa Külliyesi in Ali Fakih Mahallesi in the Fatih district. Northwest of the monastery of the Peribleptos The monastery was built by Arcadia (400–44) sister of emperor Theodosius II (d. 450), in honor of St. Andrew, founder of the church of Constantinople; the building was also called also Phodophylion. The monastery was later

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Nr. 256 (2020)

Ehrenmord
Ein Phänomen zwischen Obskurantismus, Angst und wirtschaftlichem Kalkül

Nr. 256 (2020)

Ein Essay von Natalia Diefenbach

In meiner langjährigen Lehrtätigkeit an der Universität wurde ich wiederholt mit der Frage konfrontiert, ob das als Ehrenmord bekannte soziale Phänomen nun universeller archaischer Brauch patriarchalischer Sippengesellschaft sei  oder seine Wurzeln in der Religionskultur der Muslime habe. Fragen wir zunächst: Ist Ehrenmord seinem Wesen nach: ein vorsätzlicher Mord? Ein Totschlag? Ein sadistisches Verbrechen? Eine verzweifelte

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