Nr. 04 (1997)

Swami Vivekananda’s Ethics of Religion

A Contribution to a Modern Concept of Religion and Inter-Religious Relations

Nr. 04 (1997)

von Edmund Weber

Many religious people believe that the integration of world society is of the greatest importance for mankind. They think that the religions of the world should strive to attain this goal through multi-religious agreement, through inter-religious dialogue, even through the merger of their organisations. Religious unification is supposed to be an effective instrument to

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Nr. 03 (1997)

Thesen zum interreligiösen Dialog und zur protestantischen Apologetik

Nr. 03 (1997)

von Edmund Weber

ProlegomenaProtestantische Theologie in der Nachfolge Martin Luthers hat allein Gesetz und Evangelium zum Gegenstand.Ihre Aufgabe besteht allein in der Unterscheidung der beiden verba Dei.Als ars practica hat sie für jede Epoche existenzrelevant herauszufinden, was hier und jetzt heißt:

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Nr. 02 (1997)

THE DALITS
Historical, Methodological and Ideological Perspectives*

Nr. 02 (1997)

von Edmund Weber

The Dalits have become part of the public consciousness and public debate in India. The process of losing their traditional identity as nobodies has started. They are not only a subject of debate but have become an active part of the politics as well. It is not possible to ignore them any more. – Even in Germany some people are aware of the Dalits now. Seminars are held on Dalit issues and paper

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Nr. 01 (1997)

Die Bedeutung der Theologie Martin Luthers für die Begründung einer multireligiösen Gesellschaft

Nr. 01 (1997)

von Edmund Weber

Die Bedeutung der Theologie Martin Luthers für die Begründung einer multireligiösen GesellschaftVonEdmund WeberWenn wir nach der Bedeutung der Theologie Martin Luthers für die Begründung einer multikultu-rellen und einer multireligiösen Gesellschaft fragen, dann müssen wir zunächst auf die realen religi-onspolitischen Positionen des Reformators eingehen und in einem zweiten Schritt seine theologi-schen Ideen zur Begründung einer polymorphen Gesellschaft behandeln. Dieser Zweierschritt ist nötig, weil ansonsten ein einseitiges Bild über Luthers multireligiöse Vorstellungen entsteht, das seiner ganzen Wirklichkeit nicht entspricht. Einseitig ist seine Idealisierung: sie unterschlägt seine Bereitschaft zur Unterdrückung von Andersgläubigen und einseitig ist seine pauschale Diffamie-rung: sie ignoriert seine Bedeutung für die religiöse Befreiung. Beide Seiten Luthers werden zur Sprache gebracht. Zugleich wird versucht,

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